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| Einige tun auch nur so, als würden sie leben. Einige Leben, aber tun nicht so als ob. |
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Zitate - Die großen Zitate der Weltgeschichte| Hier habe ich ein paar Zitate, welche ich gefunden habe, zusammengestellt.
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Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig
benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind. (Kurt
Tucholsky)
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Altsein heißt für mich immer: Fünfzehn Jahre älter
als ich. (Bernhard Mannes Baruch)
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Auch die Bretter, die man vor dem Kopf hat, können die Welt bedeuten.
(Werner Finck)
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Ausführungsbestimmungen sind Erklärungen zu den Erklärungen,
mit denen man eine Erklärung erklärt. (Abraham Lincoln)
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Das Geld, das man besitzt, ist das Instrument der Freiheit. Das Geld, dem
man nachjagt, ist das Instrument der Knechtschaft. (Jean-Jacques Rousseau)
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Das Gesetz des Geistes ist die Wahrheit. (Heinrich Mann)
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Das Gesetz in seiner Gleichheit verbietet den Reichen wie den Armen, unter
den Brücken zu schlafen, auf den Straßen zu betteln und Brot
zu stehlen. (Anatole France)
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Demokratie ist die miserabelste Staatsform - außer allen anderen,
die von Zeit zu Zeit ausprobiert wurden. (Winston Churchill)
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Den Wert von Diamanten und Menschen kann man erst ermitteln, wenn man sie
aus der Fassung bringt. (Marie von Ebner-Eschenbach)
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Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt, deshalb beschäftigen
sich auch nur wenige damit. (Henry Ford)
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Der Aberglaube, in dem wir aufgewachsen, verliert, auch wenn wir ihn erkennen,
darum doch seine Macht nicht über uns. (G. E. Lessing)
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Der Mut ist wie ein Regenschirm: Wenn man ihn am dringendsten braucht, fehlt er einem. (Fernandel)
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Der Staatshaushalt ist ein Haushalt, in dem alle essen möchten, aber
niemand das Geschirr spülen will. (Werner Finck)
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Die beste Möglichkeit, Wort zu halten, ist, es nicht zu geben. (Napoleon
I.)
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Die Deutschen haben eine Besessenheit, jede Sache so weit zu treiben, bis
eine böse draus geworden ist. (George Bernhard Shaw)
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Die Geschichte lehrt dauernd, aber sie findet keine Schüler. (Ingeborg
Bachmann)
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Die Theorie ist eine Vermutung mit Hochschulbildung. (Jimmy Carter)
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Die Welt ist eine Pulverfabrik, in der das Rauchen nicht verboten ist.
(Friedrich Dürrenmatt)
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Die Welt wird nie gut, aber sie könnte besser werden. (Carl Zuckmayer)
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Drückt mich ein Stein im Schuh, zieh ich den Schuh aus, werf' den
Schuh fort und geh barfuß auf den Steinen. So konsequent bin ich
mittlerweile. (Martin Walser)
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Eigentlich bin ich ganz anders, nur komm ich so selten dazu. (Ödön
von Horváth)
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Ein Bankier ist ein Mensch, der einen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint,
und der ihn sofort zurück haben will, wenn es zu regnen beginnt. (Mark
Twain)
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Ein guter Redner ist ein Mann, der mit einem Vortrag über die Kunst
des Zwiebelschälens einen vollen Saal zum Weinen bringen kann. (Edouard
Herriot)
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Ein Kind ist ein Buch, aus dem wir lesen und in das wir schreiben sollen.
(Peter Rosegger)
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Ein Kompromiß, das ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß
jeder glaubt, er habe das größte Stück bekommen. (Ludwig
Erhard)
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Ein Optimist ist ein Mensch, der glaubt, daß die Fliege, die nachts
in seinem Zimmer summt, nur einen Weg nach draußen sucht. (George
Jean Nathan)
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Entweder man lebt, oder man ist konsequent. (Erich Kästner)
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Erfahrung nennt man die Summe aller unserer Irrtümer. (Thomas Alva
Edison)
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Erziehung ist organisierte Verteidigung der Erwachsenen gegen die Jugend.
(Mark Twain)
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Es gibt Menschen, die selbst für Vorurteile zu dumm sind. (Egon Friedell)
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Es liegt an neunzig Prozent der Politiker, daß die anderen zehn Prozent
einen schlechten Ruf haben. (Henry Kissinger)
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Es liegt in der menschlichen Natur, vernünftig zu denken und unvernünftig
zu handeln. (Anatole France)
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Es schreibt keiner wie ein Gott, der nicht gelitten hat wie ein Hund. (Marie
von Ebner-Eschenbach)
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Gott ist das einzige Wesen, das, um zu herrschen, nicht selbst zu existieren
braucht. (Charles Baudelaire)
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Ich habe keine Angst vor dem Sterben, ganz gewiß nicht. Ich möchte
bloß nicht dabeisein, wenn es passiert. (Woody Allen)
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Ich hasse die Wirklichkeit, obwohl ich mir darüber klar bin, daß
sie immer noch der einzige Ort ist, wo man ein anständiges Steak bekommt.
(Woody Allen)
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In der Wahl seiner Feinde kann man gar nicht vorsichtig genug sein. (Oscar
Wilde)
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Kein Mensch, wenn er die Welt sieht, die sie ihm hinterlassen, versteht
seine Eltern. (Max Frisch)
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Man sollte alle Tage wenigstens ein kleines Lied hören, ein gutes
Gedicht lesen, ein treffliches Gemälde sehen und, wenn es möglich
zu machen wäre, einige vernünftige Worte sprechen. (J. W. v.
Goethe)
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Man sollte bei der Lektüre so vorsichtig sein wie beim Essen: nicht
zuviel - und sehr gut kauen. (Winston Churchill)
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Menschen, die sich überall zu Hause fühlen, wenn sie verreisen,
verdienen auch sonst nicht viel Vertrauen. (George Bernard Shaw)
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Merkmale großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere
Anforderungen stellen, als an sich selbst. (M. v. Ebner-Eschenbach)
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Mir tut jeder Mensch leid, der nicht genug Phantasie hat, um ein Wort mal
so und mal so zu schreiben. (Mark Twain)
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Mit einigem Geschick kann man sich aus den Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, eine Treppe bauen. (Robert Lembke)
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Moral ist jenes Maß an Anständigkeit, das gerade modern ist.
(Federico Fellini)
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Natürlich gehe ich über Leichen; auch ich bin nur ein Mensch.
(Ralf Rothmann)
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Nehmen Sie die Menschen wie sie sind, andere gibt es nicht. (Konrad Adenauer)
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Nicht die Macht korrumpiert, sondern die Furcht: Die Furcht vor dem Machtverlust.
(John Steinbeck)
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Nicht viele Menschen leisten sich den größten Luxus, den es
auf der Erde gibt: Eine eigene Meinung. (Sir Alec Guinnes)
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Nichts ist gefährlicher, als zwei Menschen auszusöhnen; sie zu
entzweien, ist viel sicherer und leichter. (Jean Paul)
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Nur wer gesunden Menschenverstand hat, wird verrückt. (Stanislaw Jerzy
Lec)
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Propaganda ist die Kunst, Gegenwind in Rückenwind zu verwandeln. (Ugo
Tognazzi)
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Ruhm ist ein Gift, das der Mensch nur in kleinen Dosen verträgt. (Honoré
de Balzac)
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Sorgen ertrinken nicht im Alkohol, sie können schwimmen. (Heinz Rühmann)
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Um an die Quelle zu kommen, muß man gegen den Strom schwimmen. (Stanislaw
Jerzy Lec)
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Viele Menschen verstehen unter Fortschritt lediglich eine Vervielfältigung
ihrer Bedürfnisse und eine Verringerung ihrer Anstrengung. (Aldous
Huxley)
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Was wären die Großen dieser Welt ohne Zuschauer (Golo Mann)
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Welch triste Epoche, in der es leichter ist, ein Atom zu zertrümmern
als ein Vorurteil. (Albert Einstein)
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Wenn auf der Erde die Liebe herrschte, wären alle Gesetze entbehrlich.
(Aristoteles)
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Wenn man eine Weile auf der Welt ist, erkennt man, daß es ein paar
Werte gibt, die nicht ohne Grund schon seit Tausenden von Jahren da sind.
(Bette Midler)
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Wer gewaltsam triumphiert, hat seinen Feind nur halb bezwungen. (John Milton)
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Wer viel spricht hat weniger Zeit zum Denken. (Indisches Sprichwort)
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Wir leben im Zeitalter der Überarbeitung und der Unterbildung; dem
Zeitalter, in dem die Menschen so fleißig sind, daß sie verdummen.
(Oscar Wilde)
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Wo die Zivilcourage keine Heimat hat, reicht die Freiheit nicht weit. (Willy
Brandt)
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| Ich verstehe jeden, der mit seinem Leben nicht klar kommt, doch ich verstehe sie nicht mehr, wenn sie nichts dagegen unternehmen. | | © Torsten Franz, 2003,2004 |
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